FAQ'S

Organisatorisches

Bitte bringen Sie zum erstern Termin Ihr Rezept und ein großes Handtuch mit.

Eine Behandlungseinheit dauert 25 Minuten. Die Gesamtdauer Ihrer Behandlung ist abhängig von der Ihnen verordneten Therapie. So müssen Sie beispielsweise für Fango und Massage 50 Minuten einplanen, Lymphdrainage kann 30, 45 oder 60 Minuten dauern.

Die Rezeptgebühr ist abhängig von Art und Anzahl der verordneten Behandlung. Bei einer Verordnung über 6 x Manuelle Therapie müssen Sie ungefähr mit € 20,- rechnen.

Als staatlich geprüfte und anerkannte Heilpraktiker können wir Sie in unseren Praxen auch ohne Rezept behandeln.

Wenn Sie zum ersten Mal zu uns kommen nehmen wir einen ausführlichen Befund auf. Wir befragen Sie zum Ort Ihrer Beschwerden, wie diese begonnen haben, was sie verstärkt oder lindert. Diese intensive Befragung hilft uns, die Ursache Ihrer Symptome schneller zu erkennen und Sie sicher und erfolgreich behandeln zu können. Im Verlauf Ihrer Behandlungen untersuchen wir alle Strukturen, die als Ursache für Ihre Symptome in Frage kommen können und zeigen Ihnen, was Sie selber tun können, um die Beschwerden zu verbessern und ein erneutes Auftreten zu verhindern.

Ja, wir haben mehrere qualifizierte Mitarbeiter, die bei Verordnung eines Hausbesuches auch zu Ihnen ins Haus kommen.

Krankheitsbilder

Oft werden die Beschwerden bei Arthrose nicht durch die Abnutzung der Gelenke, sondern die daraus resultierende Abnahme der Beweglichkeit und der Muskelkraft verursacht. Man kann so in den meisten Fällen durch Mobilisation des Gelenkes und Training der Muskulatur die Schmerzen beseitigen oder verbessern.

Das Kiefergelenk ist neben der oberen Halswirbelsäule eine häufige Quelle für Symptome im Gesichts- und Kieferbereich. Wir sind als Manualtherapeuten Spezialisten für alle Beschwerden des Bewegungsapparates und können auch Ihr Kiefergelenk qualifiziert behandeln.

Es gibt viele verschiedene Ursachen für Kopfschmerzen, wobei die Halswirbelsäule häufig einen Einfluss auf die Beschwerden hat. Durch Behandlung der betroffenen Gelenke und Weichteile kann man so oftmals eine Linderung der Beschwerden erreichen. Dies gilt auch bei Migräne.

Der größte Teil der Patienten mit einem Bandscheibenvorfall muss nicht operiert werden, die Symptome lassen sich sehr gut durch konservative Maßnahmen wie beispielsweise Manuelle Therapie und Medikamente beheben. Absolute OP-Indikationen sind nur Blasen- und Mastdarmschwäche und andere Lähmungserscheinungen.